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Pferd impfen - das solltest du wissen!

Pferde - Die wichtigsten Impfungen die du kennen solltest!

  1. Die wichtigsten Impfungen für das Pferd
  2. Auswirkungen der Krankheiten und deren Erkennung
  3. Impfschema und Impfzeitpunkt
  4. Ist wirklich jede Impfung sinnvoll?
  5. Was passiert mit dem Pferd nach der Impfung?
  6. Wichtige Impfungen bei Reisen
  7. Fazit

1. Die wichtigsten Impfungen für das Pferd:

Die Gesundheitsvorsorge eines Pferdes ist genauso wichtig, wie dessen artgerechte Unterbringung und das richtige Futter. Durch falsche oder nicht durchgeführte Impfungen kann nicht nur das eigene Pferd von einer Krankheit oder Seuche betroffen sein, sondern auch alle anderen Artgenossen im Stall oder in der Herde anstecken und in manchen Fällen auch zum Tod führen. Es liegt allerdings am Halter dafür Sorge zu tragen, dass das eigene Pferd alle wichtigen Impfungen erhält und diese regelmäßig aufgefrischt werden.

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Tetanus-Impfung:

Die Tetanus-Impfung ist wohl die wichtigste Impfung, welche ein Pferd erhalten kann und ist für dessen Überleben unerlässlich. Da Tetanus-Bakterien überall in unserer Umwelt vorkommen und sich vor allem Pferde sehr reagible auf das im Bakterium enthaltene Toxin verhalten, ist die Impfung als bislang einziger wirksamer Schutz gegen eine Infektion mit eben jenem Bakterium nicht wegzudenken. Außerdem gilt diese Impfung als Pflicht-Impfung und sollte dies unterlassen werden, als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Influenza-Impfung:

Eine Impfung gegen Influenza oder auch „Pferde-Grippe“ ist zwar nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben, wird aber von der Ständigen Impfkommission für Tiere als dringend empfehlenswert eingestuft. Da die Krankheit mitunter einen tödlichen Ausgang zur Folge haben kann und hochansteckend ist. Bei Turnierpferden ist diese Impfung verpflichtend und in vielen Gemeinschaftsställen ist diese außerdem meistens verpflichtend, da durch die unmittelbare Nähe zu anderen Pferden die Ansteckungsgefahr deutlich steigt.

Herpes-Impfung:

Bei einer Impfung eines Pferdes gegen Herpes ist als allererstes zu beachten, dass der gesamte Bestand einer Impfung unterliegen muss und das niemals ein 100% Schutz möglich ist, da selbst geimpfte Pferde unter Umständen einem Infektionsrisiko unterliegen. Die Impfung dient vor allem der Verminderung der Ausscheidung der Herpes-Viren, dadurch wird der mögliche Infektionspool vermindert. Allerdings ist für die Wirksamkeit dieser Impfung eine Impfung des vollständigen Tierbestandes von Nöten, da die einzelne Impfung eines Pferdes gegen diesen Virus in einem Stall ohne diesen Impfschutz fast nutzlos.

Tollwut-Impfung:

Eine Tollwut-Impfung ist in Deutschland nicht unbedingt von Nöten, da die terrestrische Tollwut in Deutschland fast vollkommen ausgerottet ist. Somit sollte man diese Impfung, vor allem in Tollwut gefährdeten Gebieten und im Ausland bzw. bei Reisen ihre Anwendung finden, da Tollwut nicht behandelbar, fast immer tödlich und außerdem meldepflichtig ist.

Pilz-Impfung:

Eine Impfung gegen Hautpilz hat bei Pferden zwei Anwendungen, zum ersten zur Vorbeugung der eigentlichen Krankheit ab dem 5. Lebensmonat zum anderen kann diese jedoch auch schon während dem eigentlichen Krankheitsausbruch am Pferd verwendet werden um die Symptome zu verringern bzw. verschwinden zu lassen.

Druse-Impfung:

Hauptziel einer Druse-Impfung ist vor allem die Reduzierung der klinischen Symptome und das Auftreten von Lymphknotenabszessen. Der Impfstoff ist außerdem vor allem für Pferde vorgesehen, welche sich in einem Stall mit bereits von Druse infizierten Tieren befinden, da durch die Kontaktmöglichkeit eine Ansteckungsgefahr viel höher ist. Eine Grundimmunisierung ist während dieser Zeit nicht möglich und auch zu meist unwirksam.

2. Auswirkungen der Krankheiten und deren Erkennung

Tetanus:

Eine Infektion mit Tetanus-Bakterien zeigt sich als erstes durch geringe Koordinationsstörungen und Steifheit, dies aber auch erst nach einer Inkubationszeit von acht bis dreißig Tagen. Relativ schnell steigern sich die Symptome zu Krampfanfällen, Muskelversteifungen mit Schwitzen und Zittern und einer extremen Schreckhaftigkeit des Tieres. Das Pferd nimmt zu dem eine typische Tetanus-Haltung ein. Diese kennzeichnet sich durch einen vorgestreckten Kopf mit geweiteten Nüstern, breitbeiniges Stehen, wobei die Hinterbeine hinter den Körper herausgestellt sind, als ob das Tier Urin absetzen wolle, und einem erhobenen Schweif. Da die Krankheit sehr schmerzhaft ist und nur bei rechtzeitiger Behandlung geheilt werden kann, ist eine Impfung unabdingbar. Da Tetanus unweigerlich zum Tod des nicht bzw. zu spät behandelten Tieres führt.

Influenza oder auch „Pferde-Grippe“:

Ein mit Influenza infiziertes Pferd leidet vorrangig unter Fieber und Husten. Erste Symptome zeigen sich je nach Virus-Stamm entweder nach bereits 12 bis 24 Stunden (Typ A2) oder nach ca. bis zu acht Tagen (Typ A1). Das schubartige Fieber, an welchem das Tier leidet, kann zudem bis auf 42 °C ansteigen. Der Husten zeigt sich am Anfang der Erkrankung noch recht trocken und schmerzhaft und nimmt im Verlauf der Krankheit an feuchtem Auswurf zu. Des Weiteren leiden erkrankte Pferde unter Atemproblemen und Nasenausfluss. Im extremen Fällen können bleibende Atemwegsschäden und chronischer Husten zurück bleiben.

Herpes:

Es gibt vier verschiedene Herpestypen, wovon EHV-2 und EHV-3 meist unbemerkt und ohne jegliche klinischen Symptome auftreten, von großer Bedeutung sind daher vor allem EHV-1 und EHV-4. Bei tragenden Stuten tritt vor allem EHV-1 auf und führt zu Fehlgeburten oder der Geburt von nicht lebensfähigen Fohlen. Eine durch diesen Virus ausgelöste Fehlgeburt tritt meist vom 7 Trächtigkeitsmonat bis zum Geburtstermin auf. Problematisch bei der Erkennung von EHV-1 ist die Tatsache, dass die Mutterstute meist keine klinischen Symptome aufweist. EHV-4 hingegen äußert sich durch eine Erkrankung der Atemwege, Fieber mit bis zu 39°C, wässrigem Nasenausfluss, Augenausfluss und Husten. In schweren Fällen kann dieser Virus, durch eine bakterielle Sekundärinfektion, auch zu einer Lungenentzündung führen. Sollte allerdings das Nervensystem des Pferdes angegriffen werden, so können sowohl EHV-1 als auch EHV-4 dafür verantwortlich sein. In diesem Fall treten oftmals zuerst unbemerkte, kurze Fieberschübe auf, welche sich nach einigen Tagen zu Koordinationsstörungen, Lähmungen und einem schwankenden Gang weiter entwickeln. Dies kann so weit gehen, dass es dem Tier nicht mehr möglich ist aus eigener Kraft zu stehen.

Tollwut:

Eine Tollwut-Infektion zeigt sich meistens nach 14 bis 60 Tagen nach der Erstinfektion und verläuft in drei Phasen, allerdings sind diese beim Pferd nicht annähernd so stark ausgeprägt wie bei anderen Tierarten.

1. Prodromalstadium (Vorläuferstadium): In diesem frühen Krankheitsstadium ist Tollwut noch schwer zu erkennen, da die Symptome nur sehr unspezifisch bzw. unauffällig sind. Meist zeigen sich die ersten Anzeichen für eine Infektion mit Tollwut durch eine Wesensänderung des Pferdes. Das betroffene Tier wird oftmals aggressiv, sehr unruhig und versucht zu beißen. Außerdem zeigt sich das Tier als scheu und gereizt. Es leckt auch häufig an seiner Wunde. Erkrankte Tiere in diesem Stadium haben außerdem Probleme mit übermäßiger Speichelbildung und dem Schlucken. Betroffene Tiere halten oftmals den Kopf schief oder erblinden sogar.

2. Exzitationsstadium (Erregungsstadium): Auch diese Krankheitsphase ist beim Pferd eher selten auffällig und zeigt sich meist dadurch, dass das Pferd immer aggressiver wird, zu unkontrollierten Bewegungen und Muskelzuckungen neigt.

3. Paralysestadium: Im letzten Stadium der Tollwut kommt zu sogenannten Nervenlähmungen, da die Viren immer mehr Nervenbefallen, das führt dazu, dass sich betroffene Tiere nicht mehr selbstständig bewegen können und meist in drei bis vier Tagen verenden. Hautpilz: Die meisten Pilzerkrankungen sind am Beginn ihres Verlaufs noch eher unauffällig. In den meisten Fällen bilden sich zuerst kleine Schwellungen, als nächstes Sträuben sich an dieser Stelle die Haare und es entsteht eine Kruste bzw. Schuppen. An diesen Stellen lassen sich die Haare büschelweise heraus ziehen und es bleiben für Hautpilz typische kahle runde Stellen zurück. Diese Bereiche nässen und jucken oftmals.

Druse:

Nicht bei allen Patienten mit der Druse-Erkrankung treten dieselben Symptome auf, lediglich am Fieber leiden alle Tiere. Eine Druse-Infektion zeigt sich aller meistens nach eine Inkubationszeit von bis zu zehn Tagen und ist für das Pferd sehr schmerzhaft. Bei Druse entzündet sich der Rachen und das Pferd bekommt Probleme beim Fressen, da es nicht wirklich schlucken kann. Außerdem streckt es den Kopf nach vorne um die Schmerzen im Rachen zu lindern. Oftmals würgen die betroffenen Pferde ihr Futter wieder aus. Hinzu kommen noch Symptome wie Husten, Atemnot und Nasenfluss.

3. Impfschema und Impfzeitpunkt:

Finden kann man die Impfdaten zumeist im sogenannten „Equidenpass“ bzw. "Pferdepass". Dort werden diese mit Impfzeitpunkt, Ort der Impfung, behandelndem Tierarzt und Impfstoff aufgeführt (siehe Abbildung). 

 

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Tetanus:

Die Grundimmunisierung gegen Tetanus erfordert 3 Impfungen. Die erste Impfung erhält das Pferd bereits als Fohlen mit ca. 6 Monaten. Die zweite Impfung folgt dann ca. 4 bis 6 Wochen nach der ersten Impfung und die dritte Impfung folgt der zweiten Impfung in einem Abstand von ca. 12 bis 14 Monaten. Eine Auffrischungsimpfung ist je nach Impfstoffhersteller alle 1 bis 3 Jahre erforderlich.

Influenza:

Eine Grundimmunisierung gegen Influenza erhält das Fohlen in einem Alter von ca. 6 Monaten mit der ersten Impfung. Hier sind auch wieder drei Impfungen erforderlich. Die zweite Impfung 4 bis 6 Wochen nach der ersteren und die dritte erfolgt 5 bis 6 Monate nach der zweiten. Influenza muss bei Turnierpferden alle 6 Monate und bei nicht Turnierpferden einmal im Jahr aufgefrischt werden.

Herpes:

Auch hier findet die erste Impfung der Grundimmunisierung im Alter von 6 Monaten statt, 4 bis 6 Wochen später folgt die zweite Impfung und nach weiteren 5 bis 6 Monaten die dritte Impfung. Diese Impfung muss im Abstand von ca. 6 Monaten wiederholt werden.

Tollwut:

Eine Grundimmunisierung gegen Tollwut ist grundsätzlich ab einem Altern von ca. 6 Monaten möglich und muss daraufhin, anders wie bei anderen Impfungen, nur alle 2 Jahre wiederholt werden. Allerdings gibt es hierbei verschiedene Ansichten wie oft und ab wann ein Pferd geimpft werden muss. Deswegen sollte man sich am besten mit seinem Tierarzt absprechen.

Hautpilz:

Bei der Impfung gegen Hautpilz gibt es eine Besonderheit, da man das Tier sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch impfen lassen kann. Das bedeutet, dass eine Impfung auch zu dem Zeitpunkt angewendet werden kann, wenn das Tier bereits erkrankt ist. Eine Grundimmunisierung gegen Hautpilz kann mit zwei Spritzen im Abstand von jeweils 14 Tagen bewerkstelligt werden und muss danach alle 9 bis 12 Monate aufgefrischt werden.

Druse:

Eine Grundimmunisierung gegen Druse wird beim Pferd im Alter von ca. 4 Monaten mit jeweils zwei Impfungen im Abstand von 4 Wochen erreicht und muss alle 3 Monate aufgefrischt werden um einen Schutz zu gewährleisten. Deshalb wird eine Druse-Impfung nur Pferden empfohlen die sich in akuter Gefahr befinden sich mit dieser Krankheit zu infizieren (siehe 1.6 Druse-Impfung)

4. Ist wirklich jede Impfung sinnvoll?

Die meisten Pferde-Besitzer werden sich bestimmt schon einmal gefragt haben, ob sie wirklich alle Impfungen brauchen oder nur die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Impfung gegen Tetanus.

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Im Falle von Influenza oder auch „Pferde-Grippe“ ist die Impfung zwar nicht verpflichtend, gilt aber als dringend empfehlungswert. Da sie im schlimmsten Fall tödlich enden kann und zudem hochansteckend ist, wird sie immer vom Tierarzt empfohlen. Bei Herpes ist es ein wenig anders, denn impfen kann man in diesem Fall nur gegen zwei der vier Virusarten. Außerdem schützt eine Impfung gegen Herpes nicht zu 100% und verringert vor allem die Ausscheidung der Viren. Bei Zuchtpferden wird diese Impfung allerdings häufig vorausgesetzt, da sie dazu beiträgt die Todgeburtenrate bei Fohlen zu vermindern.

Gegen Tollwut impfen kommt für viele Besitzer nicht in Frage, denn das Virus wurde in Deutschland so gut wie ausgerottet und die meisten Pferde werden nur geimpft, wenn sie in gefährdeten Bereichen untergebracht sind. Allerding sollte man hier bei drei Umstände beachten:

  1. Tollwut endet nach erstem Auftreten der Symptome und ohne Impfung immer tödlich.
  2. Man kann nie sicher sein ob man sich in einem durch Tollwut gefährdeten Gebiet befindet. Denn nicht jeder Jäger gibt seine geschossenen Füchse zur Untersuchung.
  3. Es gibt mehr Füchse denn je und sie können auch über die Landesgrenzen nach Deutschland einwandern und den Erreger mit sich bringen. Gegen Hautpilz zu Impfen ist während der Krankheit zur Linderung der Symptome auf jeden Fall zu empfehlen. Eine generelle Impfung gegen Hautpilz wird nicht von jedem Tierarzt empfohlen. Am besten spricht man sich also mit seinem eigenen Tierarzt ab. Die Impfung gegen Druse ist nur empfehlenswert, wenn der gesamte Bestand geimpft wurde oder zum Schutz gegen die bereits im Stall vorhandene Druse-Erkrankung. Außerdem verläuft eine Druse-Erkrankung nur in 1% der Fälle tödlich. Auch hierbei wollte man sich mit seinem Tierarzt absprechen.

5. Was passiert mit dem Pferd nach dem Impfen?

Impfungen an sich sind eigentlich ungefährlich. Manchmal kommt es an der Einstichstelle zu leichten Schwellungen oder zu einer milden Verhärtung der Muskeln. In manchen Fällen kann es auch zu einer leicht erhöhten Temperatur oder Müdigkeit kommen. Die meisten durch das Impfen hervorgerufenen Nebenwirkungen verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Außerdem sollten sie ihr Pferd nach Absprache mit ihrem Tierarzt 24 bis 48 Stunden nach dem Impfen schonen und erstmal nicht reiten. Dadurch wird das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen noch weiter vermindert.

6. Wichtige Pferdeimpfungen bei Reisen:

Vor dem Antritt einer Reise sollte über eine Impfung gegen das West-Nil-Virus nachgedacht werden. Auch andere Infektionskrankheiten die in Deutschland nicht verbreitet sind können in anderen Ländern hoch gefährlich sein. Somit sollte man als erstes sich mit dem eigenen Tierarzt absprechen und ihn fragen, ob beim angepeilten Reiseziel irgendwelche Impfungen dringend zu empfehlen sind. Dies sollte allerdings mit genügend Abstand zum Beginn der Reise getan werden.

Fazit Impfungen:

Ob eine Impfung wirklich wichtig ist, muss jeder Halter zusammen mit seinem Tierarzt und dem Wohle des Tieres im Blick selbst entscheiden. Im Grunde kann eine Impfung gegen die meisten Infektionskrankheiten nichts schlechtes sein und selbst wenn, wie im Falle von Tollwut, die Krankheit nicht sonderlich akut oder gefährlich scheint, kann immer über eine Schutzimpfung nachgedacht werden. Man muss außerdem bedenken, dass ein Besuch des Tierarztes zwar Stress für das Pferd bedeuten kann, aber noch lange nicht so gefährlich oder stressig ist wie die Erkrankung an sich.

Also sollte sich jeder Halter zu dem im Klaren darüber sein, dass eine Impfung auch eine Entscheidung des Gewissens und des gesunden Menschenverstandes ist. Auf jeden Fall sollte man eine Impfung immer mit dem Tierarzt von Fall zu Fall abzusprechen ist und nicht verallgemeinern. Denn jedes Pferd ist anders und unter anderen Umständen untergebracht. Also kann was für ein Pferd gut ist und ihm hilft für ein anderes total falsch und unnötig sein.

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