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gute Tipps gegen „Hallen-Burnout“ während der Winterzeit

Pferde im Winter richtig beschäftigen, aber wie?

Im nahenden Winter muss man sich über vieles Gedanken machen, welche Pferdedecke soll ich nehmen, ohne dass es schwitzen oder frieren könnte, welches Pferdefutter das richtige ist und so weiter. Außerdem ist es draußen schneller dunkel und kalt.
Aber oftmals bedeutet das leider auch das Reiten nicht mehr wirklich im Freien möglich ist und meist nur eine bereits überfüllte Reithalle zur Verfügung steht. Leider gibt es auch Pferde-Besitzer, die besondere Ansprüche haben. Manche reiten kreuz und quer, wieder andere wollen nur longieren und wieder andere beschweren sich sobald mal Stangen, Cavallettis oder vielleicht auch mal ein Sprung aufgebaut wurde. Deshalb sollten bereits im Vorfeld einige Regeln festgelegt werden, was die Nutzung der Reithalle angeht.
Hinzu kommt außerdem, dass man keinen Hallen-Burnout riskieren sollte, um diesen zu verhindern kann man beispielsweise folgende Tipps befolgen.

Tipp: Für Abwechslung sorgen

Dies kann vor allem durch abwechslungsreiche Beschäftigungen für das Pferd und den Reiter bewirkt werden. Einige Anregungen hierfür:

  • Stangenarbeit (Trab/Galopp)
  • Springgymnastik 
  • Ausreiten (Achtung bei Schnee und Glätte)
  • Longieren (mit/ohne Stangen bzw. mit oder ohne Ausbinder)
  • Bodenarbeit
  • Zirkusübungen (falls das Pferd Spaß daran hat)
  • Lange Spaziergänge
  • Mit Halsring/ohne Sattel reiten
  • Schrecktraining
  • In eine neue Disziplin wie Westernreiten oder Working Equitation reinschnuppern (Das kann sowohl Reiter als auch Pferd großen Spaß machen

Wenn andere Einsteller ähnlich interessiert an z.B. einem Schrecktraining sind, kann man Interessen-Gruppen bilden, welche sich eingehend mit einer Thematik beschäftigen können. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern stärkt auch den Zusammenhalt unter den Einstellern. Zusätzlich kann man sich auch noch mit der Stallgemeinschaft absprechen um einen schnelleren und reibungsloseren Ablauf zu garantieren und kann evtl. zum Abschluss noch bei einem Glas Glühwein zusammen setzten.

Viele nutzen die Winterpause auch dafür um einfach mal einen Gang runter zu schalten, bevor das Training und die Turniersaison wiederbeginnen. Schließlich eignet sich die ruhigere Winterzeit auch hervorragend um mal etwas Neues auszuprobieren und eine Pause vom „Leistungsdruck“ zu machen. Dadurch bekommt man außerdem den Kopf frei und kann sich Zeit für andere Hobbies nehmen.

Hier bei sollte man allerdings nicht den bisherigen Trainingserfolg aus den Augen verlieren bzw. das Training komplett einstellen und rechtzeitig wieder mit dem intensiveren Training für die neue Turniersaison beginnen.

So vergeht die Winterzeit schnell und man kann mit Vorfreude und neuer Energie wieder ins neue Jahr und die neue Saison starten.

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